Webinar: Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten sinnvoll und wertschöpfend nutzen

Verantwortliche müssen nach Art. 30 DS-GVO ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. Diese Verpflichtung erfordert einen entsprechenden Aufwand und bedingt den Einsatz von Ressourcen. Deshalb empfiehlt es sich, das Verzeichnis über seine Dokumentation hinausgehend zu nutzen, um eine Wertschöpfung zu erzielen. Im Rahmen der Darstellung der Anforderungen an das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten wird erläutert, welche Möglichkeiten einer sinnvollen Nutzung bestehen. Dabei werden Musterverzeichnisse und Handlungsempfehlungen der DSK, des BfDI und der Landesdatenschutzbeauftragten berücksichtigt.

Inhalte:

– Grundlagen und Anforderungen der DS-GVO zum Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
– Musterverzeichnisse des BfDI
– Handlungsempfehlungen des BfDI, der DSK und der Landesdatenschutzbeauftragten
– Möglichkeiten und Beispiele einer über die Dokumentation hinausgehenden sinnvollen Nutzung des VvT
– Praktische Beispiele

  • Manuel Heinemann

Grundlagen und Anforderungen der DS-GVO zum Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten; Musterverzeichnisse des BfDI; Handlungsempfehlungen des BfDI, der DSK und der Landesdatenschutzbeauftragten; Möglichkeiten und Beispiele einer über die Dokumentation hinausgehenden sinnvollen Nutzung des VvT; Praktische Beispiele

Volljurist und Hochschullehrer
Manuel Heinemann

Manuel Heinemann

Volljurist und Hochschullehrer

Noch Fragen?

Details

30. März 2021 13:30
30. März 2021 15:30
Online

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte, insbesondere in den Bereichen der Zentralabteilungen und der IT sowie Datenschutzmanager und -koordinatoren